Der Weg zum Dalmatiner, oder: Wie alles begann:
Wir sind Severina, Marcus und unser Sohn Fiete.
Zusammen mit unseren beiden Dalmatinerhündinnen Elsa und Mila sowie unserem
Australian Shepherd Rüden Cash wohnen wir in Bernitt, in der Nähe der schönen Ostsee.
Bereits seit meiner Kindheit hatte ich eine Schwäche für den Dalmatiner. Der Film 101 Dalmatiner hat natürlich einiges dazu beigetragen. Aber die Rasse hat mich einfach schon immer durch ihre Eleganz und Schönheit fasziniert. Bereits mit 15 Jahren googelte ich im Internet nach Dalmatinerzüchtern und stoß damals schon auf die Zuchtstätte Assiduitas. Fast täglich war ich auf der Homepage von Viola und träumte von einem eigenen Dalmatiner. Aber wie das Leben so spielt, sollten viele Jahre vergehen bis der Traum endlich wahr wurde. Denn vorher zogen meine Tierschutzhündin Hexe und eine zweite Hündin namens Blumi, die in einem Bauwagen geboren wurde und niemand wollte, bei mir ein und begleiteten mich viele Jahre.
Als ich meinen Mann Marcus kennen lernte und der Wunsch nach einem gemeinsamen Hund groß wurde, kam Cash in unser Leben. Denn Marcus liebte die Rasse sehr und mich hatte der Australian Shepherd auch schon immer fasziniert. Der Plan war, nach ein paar Jahren dann endlich meinen Traum von einem Dalmatiner wahr werden zu lassen. Als Cash alt genug war, war es dann auch endlich soweit, zu Cash sollte ein kleiner Dalmatinerrüde einziehen. Leider erlaubten aber unsere damaligen Vermieter keinen zweiten Hund und so zerplatzte erneut der Traum vom Dalmatiner. Es vergingen 2 Jahre der intensiven Wohnungs-/Haussuche bis wir 2023 endlich in unser Traumhaus ziehen durften. Nach Unterschreiben des Mietvertrages habe ich mich dann direkt bei Viola gemeldet. Wir erinnern uns, die Züchterin, die ich als Teenie schon regelmäßig verfolgt habe. Ich war so glücklich, dass sie auch nach 20 Jahren noch Dalmatiner züchtete. Die Freude war groß als ich hörte, dass ein Wurf im August geplant war und wir uns für diesen Wurf auf die Liste setzen lassen konnten. Das Warten ging also los, im September durften wir dann die Welpen besuchen. Da verdrückte ich dann doch die eine oder andere Träne weil der Traum vom Dalmatiner nun greifbar nah war. Anfang Oktober zog dann endlich unsere kleine Elsa ein. Schon vor Elsa wurde der Wunsch, irgendwann mal zu züchten, immer größer. Deshalb haben wir uns dann direkt für eine Hündin entschieden.
Warum Crazy Cashdog's?
Mit dem Wunsch zu züchten,
kam natürlich eine der wichtigsten Fragen direkt auf. Wie nennen wir unsere Zuchtstätte?
Denn mir war klar, einmal geschützt bleibt dieser Name für immer. Also fing das Gedankenkarussell
an sich zu drehen. Ein ortsgebundener Name? Ein Name mit Spots, Points, Dots? Gibt es das nicht schon so oft? Und was ist mit Cash? Auch wenn er kein Dalmatiner ist, soll er doch irgendwie dabei sein.
Als wir Cash damals zu uns holten, eröffneten wir mit ihm einen Instagramaccount, den wir bis heute mit großer Leidenschaft führen. Weil Cash schon immer ein bisschen verrückt war, fiel uns damals die Namenswahl nicht schwer und wir nannten unseren Account Crazy_Cashdog. Diesen Namen haben wir auch mit Elsas Einzug nicht geändert und ihn einfach durch ein "s" ergänzt. Und schnell kam die Idee, dass der Name vielleicht auch für unsere Zucht in Frage kommen würde. Denn so wäre Cash immer ein Teil unserer Zucht. Wir verbinden mit diesem Namen einfach so viel. Und ein bisschen crazy sind wir einfach auch ;-). Also stand die Entscheidung und wir waren sehr glücklich, als unser Zwingername dann so geschützt wurde.
Und wie war das mit Mila?
Wie sagt man so schön? Aller guten Dinge sind drei :-)
Mila war einfach mal so gar nicht geplant. Nachdem Elsa bei uns eingezogen ist, sollte dann auch erstmal Schluss sein. Milas Wurf fiel bei Viola knapp 5 Monate nachdem Elsa bei uns eingezogen ist. Die Welpen waren auch schnell vergeben, sodass ich ganz entspannt die Welpen besuchen konnte ohne Sorge zu haben, dass ich mich in einen Welpen verlieben könnte. Mila kam allerdings nach ein paar Wochen aus familiären Gründen wieder zurück zu Viola, dort blieb sie dann auch eine Weile denn Viola wollte sie nur an eine Familie geben, die Lust auf Ausstellungen und eventuell auch auf Zucht hat. Im Sommer, als Viola dann zwei Wochen verreiste, haben wir uns bereit erklärt auf Mila aufzupassen. Mila integrierte sich innerhalb kürzester Zeit so gut in unser Rudel, dass ich sie nach den zwei Wochen einfach nicht mehr gehen lassen konnte :-). Und so wurden aus 2 ganz schnell 3 und wir könnten glücklicher nicht sein.
Mehr zu Mila findet ihr hier: